Wir klopfen uns ja ungern selber auf die Schulter, aber diesmal müssen wir dies fast tun und gleichzeitig wollen wir natürlich Ihren Horizont etwas erweitern:

Wenn Unternehmen ihr CO2 Emission ausgleichen, dann ist das wunderbar und ein wesentlicher Schritt in eine nachhaltige Zukunft. Es muss aber gesagt werden, dass CO2 Offsetting nicht gleich CO2 Offsetting ist. Worauf es nämlich ankommt, ist nicht nur die Tatsache, dass man das tut, sondern auch mit Hilfe welcher Produkte. Hier gibt es große Unterschiede in der Qualität und damit auch dem Impact.

Wir haben uns das als denkstatt aus gegebenem Anlass näher angeschaut und Projekte für unser eigenes Offsetting ausgewählt, die laut unserer Expertin Margit Kapfer „richtig sexy“ sind. In diesem Zusammenhang haben wir für die Jahre 2016 und 2017:

  • 102 Tonnen CO2 in ein Aufforstungsprojekt in Bolivien und
  • 99 Tonnen CO2 in ein Projekt zur nachhaltigen Energieerzeugung in Thailand

investiert.

Wer sich also ein Sternchen beim CO2-Offsetting verdienen will, der schaut sich genau an, in welche Projekte er investiert.

Falls sie jetzt neugierig geworden sind, hier geht es zur Projektbeschreibung. Und ein Zertifikat haben wir natürlich auch.

 

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