Bereits seit zehn Jahren setzt man auf zertifiziertes Umweltmanagement, mit erfreulichen Erfolgen: durch gezielte Maßnahmen konnten die CO2-Emissionen seit 2008 um 40 % gesenkt werden. Mit dem Jahr 2014 hat A1 einen weiteren „grünen“ Meilenstein beim Umwelt- und Energiemanagement erreicht, der im Mai vom TÜV SÜD* bestätigt wurde: Ein CO2-neutrales Netz. Trotz steigender Datenmengen hat A1 weniger Energieverbrauch. A1 setzt zu 100 % auf Strom aus erneuerbarer Energie, und unterstützt zusätzlich gezielt österreichische und internationale Klimaschutzprojekte mit Fokus auf erneuerbarer Energie. Damit wird CO2 neutral surfen, telefonieren und fernsehen Realität.

„Wir wollen unseren Kunden nicht nur das beste Netz Österreichs zu bieten, sondern für die Umwelt auch ein besonders grünes Netz. Heuer ist es uns gelungen, unser Netz als erster und einziger Kommunikationsanbieter Österreichs 100 % CO2 neutral zu betreiben. Wir bekennen uns damit klar zu einer nachhaltigen und ökonomischen Nutzung der Ressourcen“, freut sich Hannes Ametsreiter, Generaldirektor A1 und Telekom Austria Group, über das langfristige Umweltengagement von A1.

 

Wie sieht der Weg zum CO2 neutralen Netz aus?
Zum Erfolg trugen viele Faktoren bei: Z.B. innovative Kühlsysteme, effizientere Planung von Fahrten zu Kunden, aber auch die Forcierung von virtuellen Meetings. Ein Teil des eigenen Stromverbrauchs wird aus Photovoltaikanlagen erzeugt, z.B: Im Technologiezentrum Arsenal und bei der Erdfunkstelle Aflenz. Seit neuestem werden Telefonzellen nicht nur zu Stromtankstellen ausgebaut, sondern auch mit Photovoltaik ausgestattet. Der verbrauchte Strom stammt zu 100% aus erneuerbarer Energie.

„Derzeit sparen wir Jahr für Jahr 64.000 Tonnen CO2 ein und forcieren mit unseren Netzen die Entwicklung hin zu einer Low-Carbon-Society. Smarte IKT-Lösungen schonen nicht nur die Umwelt – sie machen auch das Arbeiten effizienter!“, meint Alexander Sperl, A1 Vorstand Marketing, Vertrieb und Service.

 

Aktuelle Studien bestätigen Klimaschutzpotenziale der IKT-Branche

Moderne Telekommunikationsinfrastruktur spielt eine Schlüsselrolle beim Klimaschutz. Die IKT-Branche ist immerhin für rund 2 % des weltweiten CO2 Ausstoßes verantwortlich, und das mit steigender Tendenz durch rasant wachsende Datenmengen. Gleichzeitig liegt das Potenzial für eine weltweite Reduktion von Treibhausgasen durch umweltschonende IKT-Lösungen bei über 16 %, was 9,1 Gigatonnen CO2 entspricht (laut Studie „SMARTER 2020“ der Global e-Sustainability Initiative – kurz Gesi).

Mehr Home Office statt im Stau stehen

So wie bei Strom die ökologischste Kilowattstunde jene ist, die gar nicht erst verbraucht wird, ist auch bei der Mobilität die Verkehrsvermeidung der wichtigste Beitrag zum Klimaschutz. Viele Arbeitswege können mit einem Home Office ersetzt werden, für Dienstreisen sind Videokonferenzen eine gute Alternative. Derzeit arbeitet nur jede/r Zehnte in Österreich zumindest einen Arbeitstag pro Woche von zu Hause aus. Würde der Anteil von Home Office auf 30% ansteigen und man im Durchschnitt einen Tag pro Arbeitswoche zu Hause arbeiten, spart dies, laut einer Studie des VCÖ die Jahresfahrleistung von weiteren rund 128.000 Pkw beziehungsweise von rund 340.000 Tonnen CO2 ein. A1 bietet dazu zahlreiche klimafreundliche Produkte und Lösungen an, wie z.B. Video Conferencing oder die A1 Austria Cloud, die ein bequemes Arbeiten von daheim ermöglichen.

Datenverkehr statt Straßenverkehr

Eine durchschnittliche Geschäftsreise ins Ausland per Flugzeug erzeugt im Durchschnitt rund 760 Kilogramm CO2 pro Person. Wird jede 5. Geschäftsflugreise in Österreich durch Videokonferenzen ersetzt, könnten rund 90.000 Tonnen CO2 oder jährlich die Jahresfahrleistung von 34.000 durchschnittlichen Pkw vermieden werden.

 

Weg mit Papierbergen, hin zu Bits und Bytes und elektronischer Rechnung

Ressourcenschonende Online Rechnungs- und Zahlservices sind im Aufwind: Bereits zwei Drittel aller A1 Kunden sind auf eine Online-Rechnung umgestiegen. Der eingesparte Papierverbrauch entspricht jährlich 3 Hektar Wald oder 2.000 Bäumen.

Bequeme Services, wie z.B. HANDY Parken bringen Kunden eine Zeit- und Wegersparnis und schonen zugleich die Umwelt. Seit 2003 wurden über 100 Millionen Parkscheine gelöst: Das wäre ein Papier-Parkscheinstapel in der Höhe von 12 Kilometern, der damit eingespart wurde.

 

Wertvolle Ressource Althandy

Durch einen Handy Eintauschbonus erhalten Kunden einen entsprechenden Bonus für ihr altes Handy. Ist kein Bonus mehr möglich, wird die fach- und umweltgerechte Entsorgung übernommen und pro Altgerät werden vier Euro in Klimaschutzprojekte investiert.

Vorgestellt wurde auch der neue Werbespot dazu- mit einem eindeutigem Statement seitens der anwesenden Journalisten: Es folgte Applaus, etwas das bei Pressekonferenzen nicht allzu oft vorkommt. Was zeigt: Umweltengagement zahlt sich aus.

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