Am 17.11 fand in Linz zum zweiten Mal das Zukunftslabor statt. Im Rahmen dieser Fachveranstaltung drehte sich alles um aktuelle Fragestellungen rund um nachhaltige Produktion und nachhaltigen Konsum.

Unter der inhaltlichen Leitung der denkstatt wurde gemeinsam mit den Auftraggebern BMLFUW und bmvit sowie dem Projektpartner Umwelttechnik-Cluster Oberösterreich ein spannendes und abwechslungsreiches Programm geschaffen. Dabei erwarteten die über hundert Gäste Vorträge von verschiedenen ExpertInnen wie Dr. Hugo-Maria Schally von der Europäischen Kommission, Prof. Dr. Hansen von der Johannes Kepler Universität Linz oder auch Dr. Stefan Giljum von der Wirtschaftsuniversität Wien. Um die Inhalte der Fachvorträge greifbar zu machen, wurden die Präsentationen durch passende Praxisbeispiele aus dem unternehmerischen Alltag untermauert. So berichteten unter anderem auch Dr. Christoph Hoffmann von ALPLA, Tina Trinks von fairphone oder Mag.a Isabella Hollerer von bellaflora, wie nachhaltiges Wirtschaften in ihren Unternehmen funktioniert und was es überhaupt bedeutet, sich nachhaltig zu positionieren.

Nach einer gemeinsamen Mittagspause gab es für die Gäste des Zukunftslabors die Möglichkeit, sich intensiv mit einem Thema ihrer Wahl auseinanderzusetzen und zu diskutieren. In drei Workshops stand vor allem der direkte Austausch der TeilnehmerInnen sowohl untereinander als auch mit Vorzeigunternehmen im Vordergrund. So konnte man sich beispielsweise mit Phat Huynh, Telekom Austria Group M2M, über den Einsatz von Machine-to-Machine-Lösungen – den automatisierten Informationsaustausch von Endgeräten – unterhalten oder mit Nina Kieberger aus der Forschungsabteilung der voestalpine Stahl GmbH über die Werkstoffe der Zukunft austauschen.

Den glanzvollen Abschluss bot am Abend die 10-Jahres Feier des Umwelttechnik-Clusters Oberösterreich, die mit einem hochkarätigen Unternehmertalk das anspruchsvolle Programm des Tages abrundete.

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© Harald Minarik, 2016

© Harald Minarik, 2016

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