Experten aus Wirtschaft und Politik erarbeiten Zukunftslösungen für die Logistik in Wien und Niederösterreich – Fortschritte und Publikationen auf www.logistik2030.a

Das Projekt  „Nachhaltige Logistik 2030+ Niederösterreich-Wien“ (kurz: Logistik 2030+) ist erfolgreich gestartet. Gemeinsam mit Stakeholdern und ExpertInnen aus Wirtschaft und Politik werden dabei Konzepte und Projekte entwickelt, um die Region bestmöglich auf die logistischen Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten. Immerhin braucht es innovative Strategien, um negative Entwicklungen zu verhindern und um sinnvolle Zukunftsplanung zu ermöglichen.

Der erste wichtige Schritt „Die Einrichtung eines Stakeholder Boards“ wurde bereits erfolgreich getätigt.  Dabei werden auf die Erfahrungen von namhaften VertreterInnen wie die UnternehmerInnen Paul Brandstätter (Veloce) und Beate Färber-Venz (Venz GmbH) sowie die Logistiker Andreas Bayer (REWE) und Herwig Gruber (Kastner Großhandelsgmbh) um nur Einige zu nennen, zurückgegriffen.

„Wirtschaft und Bevölkerung in Wien und Niederösterreich wachsen. Gleichzeitig hat Österreich die Pariser Klimaziele ratifiziert. Diese Entwicklungen orientieren sich aber nicht an den Verwaltungsgrenzen. Daher braucht es gemeinsame Lösungen für eine nachhaltige Logistik. Diese wollen wir erarbeiten und der Politik in Wien und Niederösterreich vorschlagen,“ so der Grundtenor des Stakeholder Boards.

Erste Ergebnisse über die ausführlichen Interviews mit ausgewählten Stakeholdern und die Online-Befragung zu Zukunftsthemen und Handlungsfeldern in der Logistik, können auf der neu eingerichteten Website www.logistik2030.at abgerufen werden.

Derzeit werden die strategisch wichtigsten Themenfelder definiert, Arbeitskreise gebildet und erste Pilotvorhaben vorbereitet. Interessierte können sich über die Website zur Mitarbeit melden.

Das Projekt ist für drei Jahre anberaumt. Die Projektträger Land Niederösterreich, die Stadt Wien, die Wirtschaftskammer Niederösterreich und die Wirtschaftskammer Wien werden dabei von denkstatt und ECONSULT begleitet.

 

Für Rückfragen kontaktieren Sie bitte:
Ferdinand Koch, denkstatt GmbH
ferdinand.koch@denkstatt.at

 

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