Produktnachhaltigkeit

 

Ökologische Bewertung

Ökologische Bewertung von  OP Textilien

Mehrweg OP Textilien verursachen im gesamten Lebensweg  geringere Umweltwirkungen als Einweg OP Textilien. Zu diesem Ergebnis kommt eine denkstatt Studie, die am 3. Juni 2013 bei einer Pressekonferenz in der WKO vorgestellt wurde.
"pdf"-Symbol
Ökologische Bewertung von OP Textilien

 

Carbon Footprints

Product Carbon Footprint von Silikon-, Siloxan- und Silanprodukten

In der Studie wird der Klimafußabdruck (Product Carbon Footprint, PCF) des gesamten Marktes an Silikonen, Siloxanen und Silanen in Europa, Nordamerika und Japan unter Berücksichtigung des gesamten Lebenszyklus berechnet. Der PCF wird anschließend mit der Reduktion von Treibhausgasen verglichen, die durch den Gebrauch der Silikone, Siloxane und Silane erzielt wird. Die Gründe für die Treibhausgasreduktion liegen im verminderten Verbrauch von fossilen Energieträgern sowie einem geringerem Verbrauch an sonstigen Materialien Die Ergebnisse zeigen unter anderem, dass durch den Gebrauch von Silikon-, Siloxan- und Silanprodukten Einsparungen hinsichtlich Treibhausgasemissionen erzielt werden, welche die Belastungen von Herstellung und Abfallwirtschaft mit dem Faktor 9 aufwiegen. Die erzielten Reduktionen an Treibhausgasemissionen von 54 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten entsprechen in etwa den Emissionen, die bei der Beheizung von 10 Millionen Haushalten in der Region der Studie entstehen. Nutshell: http://www.siliconescarbonbalance.com/pdf/SIL_nutshell_du.pdf FAQ: http://www.siliconescarbonbalance.com/pdf/SIL_faq_du.pdf Executive Summary: http://www.siliconescarbonbalance.com Video: http://www.siliconescarbonbalance.com

Die Auswirkungen von Kunststoffverpackungen auf Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen in Europa

Wie hoch sind Energieverbrauch und Carbon Footprint von Kunststoffverpackungen im Vergleich mit anderen Verpackungsmaterialien? Würde der Ersatz von Kunststoffverpackungen durch andere am Markt verwendete Packstoffe zu mehr oder weniger Treibhausgasemissionen führen? Eine Studie der denkstatt gibt Antwort auf diese Fragen, Zusammenfassungen sind in englischer und deutscher Sprache verfügbar.
"pdf"-Symbol
Die Auswirkungen von Kunststoffverpackungen auf Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen in Europa

Die potentiellen Beiträge von Biokunststoffen und konventionellen energiesparenden Kunststoffprodukten zur nachhaltigen Steigerung der Energieeffizienz

Im Rahmen der 1. Ausschreibung zum Thema „Neue Energien 2020“ des Klima- und Energiefonds des Bundes hat die denkstatt eine Studie mit dem Titel „Klimaschutzpotenziale durch Einsatz biogener und konventioneller Kunststoffe“ durchgeführt. Ziel der Studie ist es, zu untersuchen, inwieweit die Energieeffizienz durch den Einsatz von „energiesparenden“ Kunststoffprodukten einerseits und Kunststoffe auf biogener Rohstoffbasis andererseits nachhaltig gesteigert werden kann. Dabei werden die Auswirkung auf Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen unter Berücksichtigung des gesamten Lebenszyklusses (Produktion, Gebrauch, Verwertung/Entsorgung) ermittelt. In Österreich ergeben sich im Gesamtlebenszyklus der im Jahr 2007 konsumierten Kunststoffprodukte ein Nettoverbrauch an energetischen Ressourcen von etwa 45 Mio GJ und Netto-Treibhausgasemissionen von etwa 2,2 Mt an CO2-Äquivalenten. Der Einsatz von Biokunststoffen führt unter den zugrundeliegenden Rahmenbedingungen sowohl bei der Produktion als auch im Abfallbereich meist zur Reduktion von Treibhausgasen. Auch ein verstärkter Einsatz von effizienten, konventionellen Kunststoffen in ausgewählten Anwendungsbereichen kann zur Einsparung von Energie und zur Reduktion von Treibhausgasen führen. Bei Interesse an den Ergebnissen der Studie kontaktieren Sie bitte bernd.brandt#KUKAC#denkstatt.at oder roland.fehringer#KUKAC#denkstatt.at  

Klimawirkung von Plastiksackerln vergleichbar mit 13 PKW-Kilometern

Sie stehen an der Kasse und stellen mit Bedauern fest, dass Sie Ihren Einkaufskorb, Ihre Stofftasche oder Ihren Rucksack leider zu Hause vergessen haben (aber das nächste Mal mitbringen!). Nun fragen Sie sich: Wähle ich besser eine Tragetasche aus Papier oder aus Kunststoff? Eine aktuelle Studie der denkstatt hat für Österreich den Klimafußabdruck von Tragetaschen aus konventionellem Kunststoff (Polyethylen), aus bioabbaubarem Kunststoff auf Stärkebasis und aus Papier untersucht. Weiters wurde der Carbon Footprint von „Obst- bzw. Gemüsesackerln“ aus konventionellem Kunststoff und Papier verglichen. denkstatt würde sich wünschen, dass über jeden verbrauchten Liter Treibstoff bzw. Heizöl genauso intensiv diskutiert wird wie über jene 0,66 Liter Diesel, die dem jährlichen Plastiksackerlverbrauch eines österreichischen Konsumenten entsprechen.
"pdf"-Symbol
denkstatt Studie: Klimawirkung von Plastiksackerln vergleichbar mit 13 PKW-Kilometern

"pdf"-Symbol
Carbon Footprint von Tragetaschen und “Obstsackerl” aus Papier und Kunststoff

 

Auswirkungen von Kunststoffen auf Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen in Europa

Die denkstatt hat im Auftrag von PlasticsEurope eine zweigeteilte Studie mit dem Titel „The impact of plastics on life cycle energy consumption and greenhouse gas emissions in Europe" durchgeführt. Datenqualität und seriöse Methodik der Studie wurden im Rahmen einer kritischen Begutachtung durch zwei ebenfalls unabhängige wissenschaftliche Institute (EMPA, Schweiz und University of Manchester, UK) bestätigt. In Teil 1 wird der Gesamtmarkt der Kunststoffprodukte in Europa in 32 Fallstudien untersucht. Dabei werden Kunststoffe mit dem Mix alternativer, auf dem Markt verfügbarer Materialien hinsichtlich des Energieverbrauchs und der Treibhausgasemissionen während des gesamten Lebenszyklus der Produkte verglichen. Würden Kunststoffprodukte so weit wie möglich ersetzt werden, würde die Masse der Alternativmaterialien im Schnitt etwa 3,7 mal so hoch sein wie bei Kunststoffen. Zusätzlich würde durch Substitution der Kunststoffe der Energieverbrauch im Lebenszyklus würde um 57 % und die Treibhausgasemissionen um 61 % ansteigen. In Teil 2 werden weitere Einflüsse von Kunststoffen bei der Verbesserung der Energieeffizienz und beim Klimaschutz untersucht (Materialeffizienz, Dematerialisierung, Wärmedämmung, Bereitstellung erneuerbarer Energie, Schutz von Lebensmitteln durch Verpackung, Relevanz im Klimafussabdruck eines Konsumenten, Verwendung nachwachsender Rohstoffe, Nutzen verschiedener Verwertungsoptionen).
"pdf"-Symbol
Die Auswirkungen von Kunststoffen auf Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen in Europa (Juni 2010
   

Energieverbrauch

Die Auswirkungen von Kunststoffverpackungen auf Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen in Europa

Wie hoch sind Energieverbrauch und Carbon Footprint von Kunststoffverpackungen im Vergleich mit anderen Verpackungsmaterialien? Würde der Ersatz von Kunststoffverpackungen durch andere am Markt verwendete Packstoffe zu mehr oder weniger Treibhausgasemissionen führen? Eine Studie der denkstatt gibt Antwort auf diese Fragen, Zusammenfassungen sind in englischer und deutscher Sprache verfügbar.
"pdf"-Symbol
Die Auswirkungen von Kunststoffverpackungen auf Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen in Europa

Die potentiellen Beiträge von Biokunststoffen und konventionellen energiesparenden Kunststoffprodukten zur nachhaltigen Steigerung der Energieeffizienz

Im Rahmen der 1. Ausschreibung zum Thema „Neue Energien 2020“ des Klima- und Energiefonds des Bundes hat die denkstatt eine Studie mit dem Titel „Klimaschutzpotenziale durch Einsatz biogener und konventioneller Kunststoffe“ durchgeführt. Ziel der Studie ist es, zu untersuchen, inwieweit die Energieeffizienz durch den Einsatz von „energiesparenden“ Kunststoffprodukten einerseits und Kunststoffe auf biogener Rohstoffbasis andererseits nachhaltig gesteigert werden kann. Dabei werden die Auswirkung auf Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen unter Berücksichtigung des gesamten Lebenszyklusses (Produktion, Gebrauch, Verwertung/Entsorgung) ermittelt. In Österreich ergeben sich im Gesamtlebenszyklus der im Jahr 2007 konsumierten Kunststoffprodukte ein Nettoverbrauch an energetischen Ressourcen von etwa 45 Mio GJ und Netto-Treibhausgasemissionen von etwa 2,2 Mt an CO2-Äquivalenten. Der Einsatz von Biokunststoffen führt unter den zugrundeliegenden Rahmenbedingungen sowohl bei der Produktion als auch im Abfallbereich meist zur Reduktion von Treibhausgasen. Auch ein verstärkter Einsatz von effizienten, konventionellen Kunststoffen in ausgewählten Anwendungsbereichen kann zur Einsparung von Energie und zur Reduktion von Treibhausgasen führen. Bei Interesse an den Ergebnissen der Studie kontaktieren Sie bitte bernd.brandt#KUKAC#denkstatt.at oder roland.fehringer#KUKAC#denkstatt.at

Auswirkungen von Kunststoffen auf Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen in Europa

Die denkstatt hat im Auftrag von PlasticsEurope eine zweigeteilte Studie mit dem Titel „The impact of plastics on life cycle energy consumption and greenhouse gas emissions in Europe" durchgeführt. Datenqualität und seriöse Methodik der Studie wurden im Rahmen einer kritischen Begutachtung durch zwei ebenfalls unabhängige wissenschaftliche Institute (EMPA, Schweiz und University of Manchester, UK) bestätigt. In Teil 1 wird der Gesamtmarkt der Kunststoffprodukte in Europa in 32 Fallstudien untersucht. Dabei werden Kunststoffe mit dem Mix alternativer, auf dem Markt verfügbarer Materialien hinsichtlich des Energieverbrauchs und der Treibhausgasemissionen während des gesamten Lebenszyklus der Produkte verglichen. Würden Kunststoffprodukte so weit wie möglich ersetzt werden, würde die Masse der Alternativmaterialien im Schnitt etwa 3,7 mal so hoch sein wie bei Kunststoffen. Zusätzlich würde durch Substitution der Kunststoffe der Energieverbrauch im Lebenszyklus würde um 57 % und die Treibhausgasemissionen um 61 % ansteigen. In Teil 2 werden weitere Einflüsse von Kunststoffen bei der Verbesserung der Energieeffizienz und beim Klimaschutz untersucht (Materialeffizienz, Dematerialisierung, Wärmedämmung, Bereitstellung erneuerbarer Energie, Schutz von Lebensmitteln durch Verpackung, Relevanz im Klimafussabdruck eines Konsumenten, Verwendung nachwachsender Rohstoffe, Nutzen verschiedener Verwertungsoptionen).
"pdf"-Symbol
Die Auswirkungen von Kunststoffen auf Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen in Europa (Juni 2010)

 

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen